Der House-Hit des Sommers – Blackhouse veröffentlichen ihre Single Fuckin Club am 03.08.

Vermutlich brennen BLACKHOUSE mit ihrem knackigen Clubtrack tatsächlich die Tanzhallen ab, wie sie es in FUCKIN’ CLUB vollmundig ankündigen. Aber halb so wild, denn erstens ist ja endlich Sommer und es kann draußen gefeiert werden und zweitens bringen PHILLY und SEVAN alias BLACKHOUSE die Hormone mit feinstem French House zusätzlich in Wallung.

PHYLLY ist schon eine Weile dabei. Anfang der 90er war er zunächst Mitglied bei DEJA VU, ein paar Jahre später mischte er bei der Formation PREVIEW mit – bis ihm 1998 mit der französischen Gruppe ORGANIZ der endgültige Durchbruch gelang. Gemeinsam mit seinem besten Freund Mike adaptierte er unter anderem den legendären Rolling-Stones-Song „Are U Ready“ und produzierte mit dem Track „I Never Knew Love Like This Before“ den ersten großen Erfolg: ORGANIZ verkauften rund zwei Millionen Platten.

Spätestens diese Rekordmarke brachte die französischen Medien auf den Plan und die beiden Musiker, die so amerikanisch aussahen, als kämen sie eher von der anderen Seite des Atlantiks, waren mitten im Chart-Business angekommen. Doch kurz vernach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums entschieden sich PHYLLY und Mike für eine Auszeit. Der Aufstieg als Duo war rasant gewesen und beide hatten gleichzeitig das Bedürfnis, auch eigene Erfahrungen sammeln zu müssen.

Nach einem Gastauftritt in der Serie SYDNEY FOX war PHYLLY tatsächlich auf der anderen Seite des großen Teichs angekommen. In den USA begann er, Künstler zu produzieren und Songs für andere zu schreiben. In den letzten Jahren arbeitete er unter anderem mit P. DIDDY, CASSIE, 3 T, KATE DELUNA, FATMAN SCOOP und LUDACRIS zusammen.

Am 11. Januar 2002, dem Todestag seines Vaters, des berühmten französischen Regisseurs Henri Verneuil, verspürte der damals 16-jährige SEVAN plötzlich das unbändige Bedürfnis zu schreiben. Diesem Gefühl folgte er bis zum Jahr 2007, als er in die Jury der STAR ACADEMY berufen wurde, in der er das sprichwörtliche Enfant Terrible mimte. Aber auch während des TV-Engagements war klar: SEVAN liebt Musik und es war nur eine Frage der Zeit, bis er 2009 sein erstes eigenes Rap-Album veröffentlichte.

PHYLLY und SEVAN sind nicht nur optisch füreinander geschaffen, sondern auch musikalisch: Schon nach einem Treffen und den folgenden Sessions im Studio beschlossen die beiden Künstler spontan, eine Band zu gründen. Ihr gemeinsames Projekt nennt sich BLACKHOUSE und wurde vom Fleck weg auf dem französischen Label Jeff Records gesigned, das mit Tracks wie „Mr. Saxobeat“ weltweit erfolgreich ist. In Deutschland schickt Columbia Dance BLACKHOUSE mit der starken Single FUCKIN’ CLUB auf die Floors.

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von musikcharthits

Musik-Tipp: Gülbahar Kültür – UNITED COLORS OF WORDS | VÖ: 24.08.12

Gülbahar Kültür – der Name der deutsch-türkischen Musikjournalistin steht seit mehr als 10 Jahren für qualitativ hochwertige Musik-Sampler, die vom deutsch-italienischen Label „Lola’s World Records“ weltweit erfolgreich veröffentlicht werden.

Für dieses Label hat Gülbahar Kültür bisher über 50 Doppel-Alben zusammengestellt. Ihre Spezialität ist die orientalische Musik, vom Iran über die Türkei bis nach Marokko. Die Qualität dieser Veröffentlichungen haben ihr weltweit große Anerkennung als Expertin für Orientalische Musik gebracht. Darüber hinaus hat sie weitere Sampler-Reihen aufgebaut, die zusätzliche Schwerpunkte ihrer musikjournalistischen Arbeit zeigen, z. B.: „Latin Garden“, „Gypsy Garden“, „Swing Style“, „Made in Russia“, „Babylon Bar“ etc. Bei zahlreichen weiteren Produktionen mit dem Label „Lola’s World Records“ war sie als Projektmanagerin für andere Künstler tätig.

Hauptberuflich ist Gülbahar Kültür Musikredakteurin bei Radio Bremen. Im Mai 1999 hat der WDR zusammen mit Radio Bremen die eigenständige Welle „Funkhaus Europa“ gegründet, das weltweit einzige öffentlich- rechtliche Radioprogramm, das im Musikformat 24 Stunden lang ausschließlich „Global Beats“ präsentiert. Gülbahar Kültür ist Mitarbeiterin der ersten Stunde, zunächst als Moderatorin, später als Redakteurin und Programmgestalterin. Die große Zahl der veröffentlichten Sampler hat für Gülbahar Kültür einen attraktiven Nebeneffekt: Sie ist als DJ sehr gefragt und dementsprechend viel im Ausland unterwegs.

Aber die Musik ist nur eine Seite ihrer Qualifikation. Mindestens genauso wichtig sind der studierten Germanistin und Kulturwissenschaftlerin Literatur und Poesie. Schon als Kind schreibt sie Gedichte, später Prosa, Märchen, Novellen und Romane, sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache. Neben Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften wurden bisher sechs Bücher von ihr verlegt. Und in der Schublade warten andere, bereits vollendete Arbeiten auf ihre Veröffentlichung.

Vor diesem Hintergrund war es nur eine Frage der Zeit, wann Musik und Poesie aufeinandertreffen. Ende 2008 begann eine Vision langsam Gestalt anzunehmen. Für einen Hörbuchverlag hatte Gülbahar Kültür eine Auswahl ihrer Gedichte im Studio aufgezeichnet. Die Demo-Aufnahmen zu diesem (noch unveröffentlichten) Hörbuch und weitere Gedichte verschickte sie an befreundete Künstler – und fand überall auf der Welt Musiker, die sich von ihren lyrischen Texten begeistern ließen.

Eine äußert kreative Produktionsphase begann, bei der ganz ohne Zeitdruck unterschiedliche Interpretationen ausprobiert wurden. Die Ergebnisse dieser intensiven Zusammenarbeit waren so gegensätzlich wie die Musiker, die sich auf Gülbahar Kültürs “Lyrics” eingelassen hatten. Eine erste Auswahl dieser fruchtbaren Kooperationen ist auf dem Album „United Colors Of Words“ zu erleben.

Die musikalische Bandbreite reicht von Electro-Tango, Balkan Beats, Klezmer, Downbeat, Minimal- Dub, Anatolian Rock, Latin House bis zu klassischer Kunstmusik aus der Türkei. Die Musikalität der Sprache der deutsch-türkischen Autorin hat manchen Künstler dazu inspiriert, den Text als eigenständiges Element in den Vordergrund zu stellen und lediglich musikalisch zu untermalen. Andere Künstler kreierten ganz eigene musikalische Werke. Um einen besseren Zugang zur künstlerischen Interpretation zu bekommen, haben mehrere Musiker die Texte in ihre eigene Sprache übersetzen und von “Native Speakers” neu einsprechen lassen. Dabei sind Songs entstanden, in denen sich Sound und Poesie perfekt ergänzen. Sie animieren zum Träumen, zum Mitsingen und nicht zuletzt sogar zum Tanzen.

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von musikcharthits

KID KOPPHAUSEN “I” ALBUM VÖ: 24.08.12 Trocadero/ Indigo

Das ist nichts Neues, dass sich zwei glorreiche Halunken zusammentun, um gemeinsame Sache zu machen. Man denke an Butch Cassidy & Sundance Kid, Gilbert & George oder Max & Moritz. Aber zwei Sänger und Songwriter gleichen Formats, die sich mittels einer Band verbrüdern – wann gab’s denn das schon mal? Okay, Johnny Cash und Bob Dylan haben 1969 zusammen zwei Dutzend Cash- und Dylan-Songs eingesungen, die aber, bis auf einen, nie offiziell veröffentlicht wurden. Und sonst? Ja, es ist merkwürdig, aber da ist nicht viel. Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch betreten quasi musikhistorisches Neuland, und nicht nur die Konstellation ist erstaunlich, sondern auch die Musik.

Vorgeschichte

Gisbert, aus dem Rheingau stammend, zog mit seiner Gitarre über Nimwegen, Holland vor sechs Jahren nach Hamburg und wurde sofort auffällig mit seinen Liedern. Nils Koppruch, der gerade seine legendäre Band Fink beerdigt und sein erstes Soloalbum veröffentlicht hatte, lud den Neuankömmling ins Vorprogramm. Das passte gut: der introvertierte Gefühlsdichter vom Land vor dem umrankten Großstadtcowboy, dem es zu verdanken ist, dass bei Americana mit deutschen Texten niemand mehr an Lasterfahrer sondern an Nils Koppruch und seine Geschichten denkt. Gisbert nahm zwei Alben auf, wurde berühmt und dürfte mit seinen Liedern das ein oder andere Leben gerettet haben. Nils veröffentlichte das umwerfende „Caruso“ und malte als SAM. weiter Bilder, die so aussehen, wie seine Texte klingen: mysteriös, lässig, voller Witz und Weltklugheit. Man ging zusammen auf Tour, lungerte in des anderen Proberaum rum und haute eine Splitsingle mit dem Titel „Die Aussicht / Knochen und Fleisch“ raus. Dann die Idee, mal was gemeinsam zu machen. Meist bleibt so was ja folgenlos, verschwindet mit dem Kater am Tag danach. Hier jetzt aber:

KID KOPPHAUSEN

…ist, um das gleich mal klarzustellen, eine Band. Kein Projekt, kein Experiment, sondern ein merkwürdiges Viech, ein rätselhafter Haufen, ein drängender Organismus, eine Gang aus Outlaws, die überall das Weiter suchen und ständig falsche Fährten legen. Koppruch und Knyphausen singen und spielen flankiert von Alexander Jezdinsky (Schlagzeug), Felix Weigt (Bass, Klavier) und Marcus Schneider (Gitarren) dreizehn Songs, die sie gemeinsam geschrieben und aufgenommen haben. Wer was singt wurde quasi ausgelost, und manchmal singen sie auch zusammen. Das von Swen Meyer produzierte Album beginnt laut, rockt, wird leiser, fast getragen, bäumt sich wieder auf, zuckt und bebt, hat Hits und Haken und dürfte Koppruch- und Knyphausen-Anhänger gleichermaßen begeistern und verwirren, weil nie so richtig klar wird, was jetzt von wem ist, dann aber wieder doch, oder wie? – als hätten sich die beiden hochgehoben, angestoßen und ineinander verschränkt. Da ist etwas entstanden aus den Wurzeln der Werke zweier Originale, und das ist natürlich ein Glücksfall, denn jetzt kriegt man den Koppruch und den Knyphausen und noch was ganz Neues. Die Palette der Klangfarben ist entsprechend groß, Kategorisierung schwierig, nennen wir’s organische Musik, die weiter will und den Bogen schlägt vom Amerika der Storyteller ins Jetzt. Ja und nun noch die Texte – Geschichten, Bilder, Innen und Außen. Moses zieht sein Hemd aus, knietief im Dreck, die Taschen voller Gold, in einem Feld aus Steinen, Wörter wie schwarzes Konfetti. Alle Mann an die Ruder, denn das Leben wartet hinter Geschenkpapier, das man erst zerreißen muss. Liebeslieder, Lebenslieder, Lieder wie Abenteuerfilme, die noch niemand gedreht hat, und über allem die Frage: Wer bin ich?

KID KOPPHAUSEN – ” I ” Tour 2012
präsentiert von
ByteFM, FastForward Magazine, Kulturnews,
Rolling Stone, Rote Raupe, taz pop-blog

11.09. München – Ampere
12.09. Frankfurt – Das Bett
13.09. Köln – Kulturkirche
14.09. Köln – Kulturkirche
16.09. Berlin – Heimathafen
17.09. Hamburg – St. Pauli Theater
27.10. Magdeburg, Moritzhof*
28.10. Leipzig, Werk 2*
29.10. Göttingen, Musa*
30.10. Hannover, Warenannahme*
31.10. Osnabrück, Rosenhof*
01.11. Aachen, Musikbunker*
03.11. Düsseldorf, Zakk**
04.11. Trier, Tuchfabrik**
05.11. Erlangen, E-Werk**
06.11. Wiesbaden, Ringkirche**
07.11. Karlsruhe, Tollhaus**
08.11. Freiburg, Waldsee**
09.11. Stuttgart, Liederhalle**
10.11. CH-Zürich, Papiersaal**
12.11. A-Wien, Stadtsaal***
14.11. Augsburg, Ostwerk***
15.11. Erfurt, HSD Gewerkschaftshaus***
16.11. Potsdam, Lindenpark***
17.11. Weißenhäuser Strand, Rolling Stone Weekender

* Special Guest: Tino Hanekamp (Lesung)
** Special Guest: Pascal Finkenauer
*** Special Guest: Nicolas Sturm

Booking: Kumpels & Friends, in Kooperation mit Trocadero

Weblink

www.kidkopphausen.de

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Dieter Thomas Kuhn live in Hamburg

Ein absoluter Pflicht-Termin für alle Schlager-Fans bei der diesjährigen Stadtpark-Saison: Am kommenden Wochenende spielt Dieter Thomas Kuhn mit Band im Hamburger Stadtpark. Statt eines einzigen Konzertes gibt es auch gleich einen Doppelschlag, der Schlagerstar lädt am Freitag (3. August) und Samstag (4. August) zum bunten Treiben. Angesichts der vielen Schlager- und Dieter Thomas Kuhn-Fans in [mehr]

via RADIO Reeperbahn Musiksender für St. Pauli, Hamburg, Deutschland: Die sündigste Meile der Welt Dieter Thomas Kuhn live in Hamburg

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